2014 - Italien - 26.09.2014 - 10. Tag

Kategorie: Italien Veröffentlicht: Samstag, 18. Oktober 2014 Geschrieben von Timmi

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26.09.2014 - 10. Tag

302km von Caserta nach Silvi Marina

Skigebiet in den AbruzzenDer 10. Tag begrüßte uns wieder mit bestem Wetter. Nach einem tollem Frühstück im Grand Hotel Vanvitelli fuhren wir zum Palast von Caserta. Dieser zählt zu den größten Barokbauten Europas und hat mehr als 1200 Zimmer. Wir fanden den Schloss und den Park allerdings war die Beschilderung und das finden eines geeigneten Parkplatzes doch recht schwer. Somit entschlieden wir uns für die Umrundung und machten uns danach wieder auf unseren Weg. Dieser führte uns zunächst über einige Pässe Richtung Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise. Dort erreichten wir dann den Ort Scanno und ein wenig später auch die sogenannte Scanno Schlucht.
Die Scanno SchluchtEs war ein Gefühl, als wenn wir in einem Trichter auf die engste Stelle zu fuhren. Aber auch Trichter haben ein kleines Loch. Die steilen Wände und engen Kurven nahmen uns jede Sicht. Auch war der kleine Fluss, der zwischen uns und der anderen Gebirgswand lag, kaum zu sehen, Doch wir fanden das Loch und entkamen dieser „Hölle“.
Weiter ging es über leere Straßen bis und ein Schild die Straße verspeerte. Nachdem uns die Ortskundigen zum umdrehen geraten hatten, ging es leider über größere Straßen, recht schnell, nach Pescara.
Schon von Weitem rochen wir das Mittelmeer und den Fischereihafen. Wie wir die verschiedenen Boote und das blaue Wasser sahen, wollten auch wir baden. Aber erst mal fuhren wir weiter.
Gleich geht es zum badenVon dort ging es immer die Strandpromenade entlang bis zu unserem wunderbaren Hotel Abruzzo Marina.
Bein Einchecken wurden die Badehandtücher bestellt. Im Zimmer angekommen rissen wir die Klamotten vom Leib und rannten wie abgehärtete „Nordlichter“, oder doch Kleinkinder, über den Strand ins Wasser. Es war schon sehr windig und wellig. Die Italiener schauten, als wären wir von einem andere Stern - und das bei 24 Grad Wassertemperatur. Die Wellen spülten uns Sand in die Badehosen. Stolz nahmen wir dieses Andenken mit aufs Zimmer und machten uns „landfein“ für die nächste Pizzeria.

Die Bilder des 10. Tages findet Ihr hier.

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